Wir stellen vor: The Vibes
13. Dezember 2011 | Von Martin L.Dreckiger Rock’n'Roll, der beeinflusst von Southern Rock und Rockabilly und durch Whisky verbunden eine gemeinsame Reise in die Schweiz angetreten hat.
Dreckiger Rock’n'Roll, der beeinflusst von Southern Rock und Rockabilly und durch Whisky verbunden eine gemeinsame Reise in die Schweiz angetreten hat.
Waste. Das sind vier Jungs, die sich seit Ewigkeiten kennen. Und die eines gemeinsam haben: Die Liebe zur Musik. Zum Funk. Zum Rock. Eine Leidenschaft, sich in ihren Instrumenten auszuleben.
Schrille Stimmen, merkwürdige Präsentationen, hauptsächlich gesprochener Gesang, der stark an Bonaparte erinnert und melodiöse Refrains, die schon mal von Ashanti gecovert sein können. Klingt komisch, nennt sich aber La Shark.
Der nicht ganz neueste, aber vielversprechendste Clou der Stadt sind Polo. Oder besser: Listen To Polo. Die Zwillinge Michael und Matthias Rückert, David LaPlant und André Bayer fanden sich, um auf die Suche zu gehen.
Sie sind keine Geburtstagsfeier-, Abiparty- oder Schulfestband, die klingen wie alle klingen die auf solchen Veranstaltungen spielen. Sie sind Noctunes aus Mainz, der Name ist abgeleitet von Nocturne „Nacht werdend“ nur im musikalischen Sinne.
Slag In Cullet ist keine Band der kleinen Bühnen. Das Trio aus Basel weiß, wo die Verstärker am lautesten dröhnen, wo das Publikum Bock auf zerrenden, mitreißenden Rock hat.
Die drei kölschen Jungs bringen mit ihrer nun erscheinenden bereits die dritte EP seit Ende 2006/Anfang 2007 heraus.
Auch wenn die Schweizer es nicht erfunden haben, diese Schweizer bringen es zur Perfektion, Alternative Rock. Die Musik der aus dem Kanton Luzern stammenden Band Sway89 hat wenig zu tun mit Alphörnern, Jodeln und klebrigen Hustenbonbons.
EF kommen aus Schweden und kompnieren tiefgründige Instrumental-Post-Rock Stücke. Und zwar seit nunmehr acht Jahren.
Zusammengetan haben sich die vier in ihrem kleinen Heimatstädtchen im pittoresken Saarland und wanderten mit einem Gewinn bei einem lokalen Bandcontest in der Tasche kurzum nach Berlin aus. Gewagt, gewagt, doch mit viel Tatendrang und einem klaren Ziel vor den Augen, gelingt es den Pickers, ihre Musik zu leben.