Mister Spex Brillen

Beiträge zum Stichwort ‘ CD-Review ’

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The Cribs – In The Belly Of The Brazen Bull

12. Mai 2012 | Von Sarah S.

Back to the roots. Mit IN THE BELLY OF THE BRAZEN BULL melden sich The Cribs in ursprünglicher Besetzung und mit feinstem 90er-Jahre Indie-Rock zurück.



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Beach House – Bloom

11. Mai 2012 | Von Kerstin R.

Beach House sind zurück und lassen einen mit ihrem vierten Album BLOOM die Musik mit vollem Herzen hören. Dream Pop at its best.



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Gossip – A Joyful Noise

10. Mai 2012 | Von Julia F.

Erfreulichen Lärm versprechen uns Gossip also mit ihrem neuesten Album. So wirklich mögen sie dieses Versprechen leider nicht halten.



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Frittenbude – Delfinarium

10. Mai 2012 | Von Sascha K.

Frittenbude, die Speerspitze des Audiolith-Universums, legen ihr drittes Album vor und überzeugen auf DELFINARIUM mit altbewährten und auch neuen Klängen.



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Santigold – Master Of My Make-Believe

10. Mai 2012 | Von Sarah S.

Fast wäre sie in Vergessenheit geraten, doch dann meldet sich Santigold nach vier Jahren mit einem würdigen Nachfolger ihres erfolgreichen Debüt-Albums zurück.



Kurz gesagt: The Heart Of Horror – Into My Own

9. Mai 2012 | Von Sueske J.

Was The Heart Of Horror mit INTO MY OWN wollen, ist eine sensible Reise des Ichs. Klingt aber leider mehr nach eintönigem Kitsch im Proberaum. Merkwürdig.



Kurz gesagt: Simian Mobile Disco – Unpatterns

8. Mai 2012 | Von Steffen R.

TEMPORARY PLEASURES 2? Nein, dafür die nächste Elektroklatsche von Simian Mobile Disco. Sporadischer Gesang und Retroeffekte, aber längst nicht immer spannend.



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Death Letters – Post-Historic

5. Mai 2012 | Von Verena A.

POST-HISTORIC verdient sich seine Daseins-Berechtigung durch grandiose Tempi-Wechsel, liebevoll gestrickte Instrumental-Phasen und Gitarrenwände a la Caspian.



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Radio Havanna – Alerta

5. Mai 2012 | Von Sueske J.

Angeschnallt: Mit ALERTA feiern Radio Havanna den Duft der Freiheit. Und der riecht nach astreinem Punk.



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pg.lost – Key

4. Mai 2012 | Von Sueske J.

Instrumental Post-Rock aus Schweden: p.g.lost zeigen mit ihrem neuen Album Key, dass sie es noch immer können, das Inszenieren des epischen Dramas.