Pete Philly – One
27. Januar 2012 | Von Juli L.Pete Philly. ONE. Der Holläder beweist auch auf Solopfaden, was er kann und zeigt mit seinem Debüt die Mannigfaltigkeit des Hip Hops.
Pete Philly. ONE. Der Holläder beweist auch auf Solopfaden, was er kann und zeigt mit seinem Debüt die Mannigfaltigkeit des Hip Hops.
Auf WeHaveBands Zweitling TERNION wird nicht nur der bekannte Synthiesound perfektioniert, sondern viel wichtiger: die Zuhörer zum Hinhören motiviert.
SINNERS NEVER SLEEP, das neue Album von You Me at Six, bietet Pop-Rock, Alternative und Emo statt Pop-Punk. Das Rad hat die Band damit aber nicht neu erfunden.
Mit BORN TO DIE entführt Lana Del Rey in eine mystisch-aufregende Welt, in der sie eine größere Rolle als nur die der „Gangster Nancy Sinatra“ spielt.
Tribes haben mit BABY ein ordentliches, waschechtes Britpop-Album hingelegt, das den einen oder anderen langfristigen Ohrwurm garantiert.
Zwei Schwestern aus Schweden treffen die Bright Eyes: First Aid Kid überzeugen auf ihrem neuen Album A LION’S ROAR mit Folk, Country und Melancholie.
HOLD ON, LIBERTY! The Intersphere sind mit ihrem dritten Album am Start.Die Ring-Rocker mit Kleinst-Club-Charme haben auf eins wieder mal nicht verzichtet: Sphärische Melodien und ganz viel Herz.
Früher in Afro- und experimentellen Gefilden unterwegs, widmen sich Francois And The Atlas Mountains mit ihrem Debüt E VOLO LOVE nun dem eher konventionellen Indiepop.
20 Jahre gibt es sie nun schon, Die Sterne. Grund genug für die Hamburger ein wenig zurückzublicken auf ihre Karriere und mit dem Mini-Album FÜR ANFÄNGER, die Songs zu feiern, für die sie vor allem am Anfang ihrer Karriere standen.
Auf ihrem siebten Album treten die Großmeister der Indierock-Hymnen aufs Gaspedal. Nada Surf bekämpfen ihre Midlife-Crisis mit Hilfe von röhrenden Gitarren.