Dry The River, 15.05.2012, Berlin
18. Mai 2012 | Von Sascha K.Am Ende bleibt völlige Ekstase: Dry The River spielen mit den Extremen ihres bombatischen Folkrocks und begeistern beim Tourabschluss im Berliner Magnet Club.
Am Ende bleibt völlige Ekstase: Dry The River spielen mit den Extremen ihres bombatischen Folkrocks und begeistern beim Tourabschluss im Berliner Magnet Club.
Milan Peschels Inszenierung von “Der kleine Bruder” im Berliner Maxim-Gorki-Theater wartet mit schrillen Charakteren und einer starken Maike Rosa Vogel auf.
Beim Auftritt in Köln zeigt Ex-The Kooks-Bassist Max Rafferty, wie man ein Konzert besser nicht spielen sollte.
Niels Frevert erwischt einen Tag, an dem alles stimmt und verzaubert das Zakk in Düsseldorf ohne Schnickschnack und ganz bescheiden.
Gute Musik braucht kein blabla. Das bewiesen Black Box Revelation bei ihrem Konzert in Köln sehr eindrucksvoll. 75 Minuten, 19 Songs, 2 Worte.
Am vergangenen Dienstag waren Foster The People zu Gast im Kölner E-Werk und haben gezeigt, dass sie noch weitaus mehr drauf haben, als nur “Pumped Up Kicks”.
Das Schiff MS Treue öffnet zum letzten Deutschland Konzert von The Kabeedies seine Schiffsbrücke. Erschöpft sind diese dennoch nicht. Ganz im Gegenteil.
Hallo Köln, bitte noch einmal ausflippen: Die sympathischen Jungs von Kraftklub beehren zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen die Live Music Hall.
Im E-Werk braucht niemand lange um auf Betriebstemperatur zu kommen, denn die Manics eröffnen ihre Show mit “Motorcycle Emptiness”, der Hymne schlechthin.
Olli Schulz erzählt, unterhält, spielt Gitarre, schreibt authentische Songs, in denen sich alt und jung wiederfinden. Und nimmt sich selber nicht zu ernst.