Kurz gesagt: The Heart Of Horror – Into My Own
9. Mai 2012 | Von Sueske J.Was The Heart Of Horror mit INTO MY OWN wollen, ist eine sensible Reise des Ichs. Klingt aber leider mehr nach eintönigem Kitsch im Proberaum. Merkwürdig.
Was The Heart Of Horror mit INTO MY OWN wollen, ist eine sensible Reise des Ichs. Klingt aber leider mehr nach eintönigem Kitsch im Proberaum. Merkwürdig.
Angeschnallt: Mit ALERTA feiern Radio Havanna den Duft der Freiheit. Und der riecht nach astreinem Punk.
Instrumental Post-Rock aus Schweden: p.g.lost zeigen mit ihrem neuen Album Key, dass sie es noch immer können, das Inszenieren des epischen Dramas.
Tom Waits. Nur halt anders. Noch tiefer in der düsteren Finsternis. Und mit anderen Menschen. Weniger Theater, aber theatralisch genug, für das Pathos „Dark“.
Melodische Melancholie trifft auf Wut und Gebrüll: Ashes Of Pompeii tauchen mit PLACES im Post-Hardcore.
The Mars Volta als reine “Nachfolge” von At the Drive-In zu bezeichnen wäre Blasphemie, aber auf NOCTOURNIQUET grüßt die Band in gewohnt erfrischender Liturgie.
Geballte Power Irgendwas – die Blood Red Shoes entzücken mit IN TIME TO VOICES das wütende Gehör. Und das Tanzbein.
Es ist Olli Schulz, es ist Wahnsinn, es ist ein S.O.S. aus dem Teich der SongwriterInnen, das einen gehörig in die Tiefen der Schulz’schen Synapsen eintauchen lässt.
Tarantino meets Eis am Stiel. Mit TOSTA MISTA setzen Hooded Fang einen grandiosen Akzent.
Ab sofort gilt die Superlative nur noch Retro-Soulist Michael Kiwanuka: HOME AGAIN ist auf jeden Fall jetzt schon das Debüt des Jahres.