All The Young – Welcome Home
18. Mai 2012 | Von Sascha K.All The Young gelten als neue Hoffnung für den schwächelnden Britpop. Kann das Debütalbum WELCOME HOME tatsächlich mit den Vorschusslorbeeren mithalten?
All The Young gelten als neue Hoffnung für den schwächelnden Britpop. Kann das Debütalbum WELCOME HOME tatsächlich mit den Vorschusslorbeeren mithalten?
Am Ende bleibt völlige Ekstase: Dry The River spielen mit den Extremen ihres bombatischen Folkrocks und begeistern beim Tourabschluss im Berliner Magnet Club.
Milan Peschels Inszenierung von “Der kleine Bruder” im Berliner Maxim-Gorki-Theater wartet mit schrillen Charakteren und einer starken Maike Rosa Vogel auf.
Frittenbude, die Speerspitze des Audiolith-Universums, legen ihr drittes Album vor und überzeugen auf DELFINARIUM mit altbewährten und auch neuen Klängen.
Auch auf seinem dritten Album ALL BLACKSHIRTS TO ME verzückt das finnische Quintett mit luftigem Midtempo-Indiepop und intellektuell angehauchten Texten.
Auf seinem Debütalbum begeistert das isländische Sextett mit luftigem Indiefolk irgendwo zwischen Arcade Fire und Mumford & Sons.
Dark Dark Dark brauen sich ihre musikalische Suppe aus New Orleans Jazz, Americana und osteuropäischem Folk. Im April sind sie dreimal auf deutschen Bühnen zu Gast.
The Decemberists verpacken die zwanzig mitreißendsten Momente ihrer letztjährigen Tour in ein Doppelalbum, das eigentlich keine Wünsche offen lässt.
Die Highlights auf dem Debütalbum des New Yorker Trios reihen sich nur so aneinander. Zwölf gitarrenlastige Stücke voll Trauer, Wut und Hoffnung.
Das Londoner Folk-Quintett Dry The River hält auf seinem Debütalbum SHALLOW BED ein, was ihre grandiosen Vorab-EPs in den beiden vergangenen Jahren versprachen.