Beach House – Bloom
11. Mai 2012 | Von Kerstin R.Beach House sind zurück und lassen einen mit ihrem vierten Album BLOOM die Musik mit vollem Herzen hören. Dream Pop at its best.
Beach House sind zurück und lassen einen mit ihrem vierten Album BLOOM die Musik mit vollem Herzen hören. Dream Pop at its best.
Große Melodiebögen, ohne sich um die konventionellen Songschemata zu kümmern, erwarten uns auf Lower Dens zweitem Longplayer NOOTROPICS. Auch wenn Lower Dens vermutlich noch nicht vielen ein Begriff sein mag, wäre es wünschenswert wenn sich dies nun ändert.
Rufus Wainwright ist zurück und hat auf Wainwrightsche Art und Weise Pop neu für sich entdeckt.
Kraków Loves Adana führen mit sich selbst und ihrer Musik ein Gespräch. Heraus kommt ein INTERVIEW, das intensiver ist als jedes gesprochene Wort sein könnte.
Kraków Loves Adana führen mit sich selbst und ihrer Musik ein Gespräch. Heraus kommt ein INTERVIEW, das intensiver ist als jedes gesprochene Wort sein könnte.
„Hollywood mon amour“ singen die drei Puppini Sisters gleich im Opener ihres neuen Albums HOLLYWOOD. Diese Liebe meint nicht das Hollywood von heute mit seinen oft auch fragwürdigen Sternchen, sondern preist das goldene Zeitalter der Filmfabrik, als dort noch Diven und Gentlemen Einzug hielten und den Ton angaben.
Schon am Bahnhof sieht man flehentlich schauende Mädchen mit “Suche Karten”-Schilder. So geheim sind The Dø dann also doch nicht mehr, denn der Postbahnhof fasst um die 1000 Leute und ist an diesem Abend ausverkauft.
Man muss sich Zeit nehmen für Peter Lichts DAS ENDE DER BESCHWERDE, auf dem er Worte wie „Rundkesselzentrifugen“, „Kausalkette“ oder „Blumenkohlfeld“ in Texte verwurstelt.
Da, wo Jesse Hughes seine Finger im Spiel hat, ist es stets sexy und selten ernst. Bei seiner Stammband, den Eagles Of Death Metal, geht es ihm nicht um die Beantwortung komplexer Fragestellungen oder die Ergründung komplizierter Seelenzustände. Augenzwinkernd spaßig und sexy präsentiert sich Mr. Hughes auch bei seinem neuesten Coup.
Tanzen, bis die Bläser kommen? Ja, das passt ganz gut zum Samstag, der mit mehr Publikum, mehr Trompeten und Saxofonen und mehr Blasen an den Füßen aufwartet. Dennoch fehlt am Ende was.
Gleich zu Anfang starten die Isländer Retro Stefson das Fitnessprogramm der Berliner mit ihren wilden Tanzeinlagen, die vor und auf der Bühne unter großem [...]